Das Entwicklungsprojekt „Kleines Olympisches Dorf“ wurde erfolgreich noch im Projektstadium an einen institutionellen Investor veräußert.

Auf dem Gelände des Olympischen Dorfes in Berlin von 1936 starteten wir eine einzigartige Projektentwicklung, in deren Mittelpunkt der Bau von 180 Wohneinheiten stand. Wichtig war hier einerseits der sensible Umgang mit dem historischen Hintergrund, denn das Gelände ist ein Stück Zeitgeschichte und Teil eines der dunkelsten Kapitel Deutschlands und andererseits die Berücksichtigung des Umfelds und der Natur. Auf dem Areal mit fast 17.700 m² sollten modulare Wohneinheiten entstehen, die inklusiv, elegant und funktional sind. Das Team rund um die Architekten Studiointhedots in Amsterdam und Nebel, Pössel in Köln entwarf ein Projekt, dass insbesondere attraktiv für junge Familien ist, welche gerne im Grünen wohnen und doch an die Hauptstadt mit ihrer Infrastruktur angebunden sein wollen.

 

SEMODU wurde bei der Transaktion von Heuking Kühn Lüer Wojtek beraten.

Echolot

Redakteur

Philipp Nisster
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