Bianca Bausedat, Head of Corporate Finance

Bianca Nausedat zum Head of Corporate Finance ernannt

Die SEMODU AG hat Bianca Nausedat als Head of Corporate Finance ins Team geholt. Die gelernte Wirtschaftswissenschaftlerin, die sich besonders auf Finance und Entrepreneurship spezialisiert hat, wird in ihrer Funktion für neue Geschäftsfelder und strategische Themen verantwortlich zeichnen. Im Fokus steht dabei zunächst die Finanzierung der Expansion in die Geschäftsfelder digital und modular im Kontext der zunehmend internationalen Ausrichtung. Daneben will SEMODU aber auch strategische Partnerschaften im nationalen und internationalen Umfeld vorantreiben.

„SEMODU ist ein stark wachsendes, innovatives und dynamisches Unternehmen der Immobilienbranche. Den Wohnungsmarkt mit nachhaltigen, modularen Energie- und Digitalisierungskonzepten tiefgreifend zu verändern, ist eine spannende Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, sagt Nausedat.

Nachdem Nausedat ihre berufliche Karriere als Consultant bei PwC in Luxemburg und Ernst & Young im M&A Bereich gestartet hat, war sie für weitere namhafte Unternehmen aus dem Private Equity und Investmentbereich sowohl im In- als auch Ausland tätig.

Über Semodu

Die SEMODU AG entwickelt auf Basis modernster Softwarelösungen und komplexen mathematischen Systemen qualitativ hochwertige Gebäudemodule sowie neue Methoden für die Steuerung von Gebäuden. Gemeinsam mit Kommunen und Partnern aus Architektur, Gebäudetechnik und Modulfertigung treibt SEMODU damit die Zukunft von Gebäuden und Städten voran – bezahlbar, CO2-neutral und zugleich modern und lebenswert. Mit Standorten in München, Stuttgart und Berlin ist das Unternehmen um Vorstand Frank Talmon l’Armée bundesweit und international tätig u.a. mit Projekten in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg,

Alale-Sarshar-Fard, ECHOLOT Editor

Redakteurin

Alale Sarshar Fard
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Green forest

Mit vereinten Kräften gegen die Klimakrise

Der Klimawandel ist eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Da er nicht allein bekämpft werden kann, haben sich bereits über 850 Unterstützer und Unterstützerinnen entschlossen, den im März 2020 gegründeten Verein one for the planet zu fördern. Dazu gehört auch SEMODU, ein Methodengeber für modulares Bauen, für den Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt. Zu den vielen Umweltprojekten der Gruppe gehören auch Baumpflanzaktionen, um deren Kapazität zur Bindung von Kohlenstoff zu nutzen und so dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken.

Auch für SEMODU spielt Holz eine zentrale Rolle – und zwar als Baustoff. Als klimawirksam erweist sich hier einerseits die Einsparung großer Mengen an Beton, dessen Produktion sehr CO2-intensiv ist. Andererseits bindet Holz große Mengen des schädlichen Treibhausgases und dadurch, dass SEMODU die gleiche Menge des eingesetzten Holzes wieder der Aufforstung zuführt, wird außerdem derselbe kohlenstoffbindende Effekt erzielt, der bei Baumpflanzaktionen zum Tragen kommt. Ganz im Sinne dieses nachhaltigen Ansatzes entwickelt SEMODU Konzepte, die sowohl möglichst klimaneutral als auch ressourcenschonend sind.

Mit diesem Ansatz überzeugte SEMODU die Klimaaktivisten. „Wohnraum sowie Ressourcen sind knapp – dieser Herausforderung stellen wir uns mit unseren nachhaltigen Konzepten für die Zukunft, die ressourcenschonende Immobilien schaffen, die sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen und mit intelligenten, digitalen Lösungen verbunden werden”, sagt Frank Talmon l’Armée Gründer und Vorstand der SEMODU AG.

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Brandenburger Tor in Berlin

Unsere neuen Standorte

Ein besonderer Standort mit besten Aussichten: Unser Hauptstadtatelier.

Ab sofort finden Sie uns auch in Berlin Am Spreebord 9.

Ein weiteres Modul: Unser neuer Standort Frankfurt.

Seit dem 01.04.2020 finden Sie uns auch in Frankfurt/Mühlheim a.M. in der Lämmerspieler Straße 12.

Wir sind im ab sofort auch im Ländle!

In unserem Standort in Stuttgart/Großbottwar könnt ihr uns seit dem 01.07.2019 besuchen.

Ein breiteres Fundament: Unser neuer Standort in München.

Mitten in der Stadt direkt am Odeonsplatz:
Seit Gründung der SEMODU Gruppe findet ihr uns in München in der Maximilianstraße  2.


Frank Talmon l'Armée, Modulbaukongress

Die Zukunft des Bauens ist nachhaltig und digital

Die Zukunft ist da – der Bau hingegen hinkt teils noch hinterher. Was sich in der Branche ändern muss und wie die Zukunft mit Smart Homes aussieht, davon erzählte Frank Talmon l’Armée auf dem Heuer Dialog Jahreskongress mit dem Tagesthema „Modulares Bauen der Zukunft“.

Desinfektionsmittel, Masken, Regelhinweise und Menschen wie Tische auf Abstand. Die Coronapandemie steht auch über Heuer Dialog. Abhalten ließ sich davon jedoch niemand, die Plätze sind befüllt und Redner, die nicht persönlich kommen konnten, schalteten sich online hinzu.

„Auf die innere Schönheit kommt es an“, erzählen Eltern oft ihren Kindern und dennoch reden manche immer noch von Platte 2.0, wenn es um den Modulbau geht. Menschen wollen neben bezahlbaren Wohnraum und Funktonalität auch, dass ihre Wohnung oder das Bürogebäude ästhetisch ansprechend ist, um sich darin wohlzufühlen. Wie wichtig dies mit Blick auf Kosten und Nachhaltigkeit ist, darf nicht unterschätzt werden. Nur wenn ein Gebäude lange benutzt wird, rentiert sich der Bau und die Umwelt wird nicht zu stark belastet. Gilt ein Gebäude aber schnell als veraltet und nicht ansprechend, wird es nicht genutzt und muss frühzeitig abgerissen werden. Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ästhetik müssen daher Hand in Hand gehen. „Bei unseren Entwürfen kann niemand von außen erkennen, dass es sich um Modulgebäude handelt. Durch die vielfältige Kombination der Einheiten und die unterschiedlichen Fassaden können die verschiedensten Häuser gebaut werden“, sagt Frank Talmon l’Armée, Gründer und Vorstand bei SEMODU AG.

Um nachhaltiger zu werden, muss außerdem die Umweltbelastung in der Baubranche angegangen werden, sowohl in der Produktion als auch während der Nutzung. Die Baubranche produziert über 50 % des jährlichen Abfalls, nutzt zu 70 % nicht nachwachsende Rohstoffe und ist einer der größten CO2-Verursacher weltweit. Diese Probleme können und müssen an verschiedenen Stellen angepackt werden.

Ein erster Schritt ist hier, die Baubranche zu industrialisieren. Als letztem Sektor der Wirtschaft wird hier weiterhin nicht in Serie gebaut, stattdessen ist jedes Haus quasi ein Prototyp, was zu entsprechend hohen Bauschäden und Abfall führt. Dabei bietet sich gerade der Modulbau, mit seinen vorgefertigten Einheiten, für die serielle Produktion an.

Doch nicht nur die Produktion in Serie, auch der Schritt hin zur Kreislaufwirtschaft ist im Modulbau einfacher, könnten hier doch einzelne Elemente, aber auch ganze Modul wiederverwendet werden. Da die wichtigsten Komponenten, quasi die DNA des Modulbaus, einfach auseinanderzubauen sind, können Gebäude erweitert, reduziert oder an ganz anderen Standorten aufgebaut werden. Diese Bauweise erleichtert auch das Recycling. „Wichtig ist für uns mit nachhaltigen Rohstoffen zu bauen, wie es bei unseren Holz- und Hybridmodulen der Fall ist. Wobei wir nicht nur Holz verwenden, sondern uns auch für die Aufforstung engagieren“, betont Talmon l’Armée.

Die Gebäude der Zukunft sind aber nicht nur nachhaltiger, sie sind auch „intelligenter“. Unterschiedlichste Anbieter arbeiten bereits an Neuheiten für sogenannte Smart Homes. Dabei geht es neben Heizung, Haussicherheit, Licht, Audio und vielen weiteren Devices auch um vollständig digitalisierte Raumwände, die per Touch, Gestik, Sprachsteuerung und App bedienbar sind. Diese digitalen Wände sind eine Plattform und gleichzeitig ein neuer interaktiver Device, der alle Funktionen in sich vereint, welche früher über eine Unzahl von Geräten verteilt war. So verwandeln sich die Digitalwände zu Tapeten, präsentieren Kunstwerke aus den renommiertesten Museen dieser Welt, sind Social-Media-Walls, ersetzen den Fernseher und das Fotoalbum der Familie. Hinzukommt, dass Flächen in der Horizontalen beheizbar, magnetisch oder auch mittels Induktion als Kochstelle genutzt werden können. Natürlich können hier alle Tools und Funktionen vernetzt und über eine App von überall gesteuert werden. „Ich bin der festen Überzeugung, dass alles was sich dematerialisieren lässt in Zukunft auch dematerialisiert wird.“, fährt Talmon l’Armée fort und setzt damit ein klares Statement. Viele dieser Funktionen kann das Haus der modularen Zukunft werksseitig vorhalten. Die Nutzung geschieht dann, wenn sie der Bewohner benötigt – als zeitgemäßes pay-per-use – Modell.

Genau dieses Nutzerverhalten wird nicht nur die Zukunft des Wohnens, sondern sich auch sämtliche weitere Bereiche unseres Lebens einnehmen. Denn sie spart nicht nur Zeit, Energie und Geld, sie ist vor allem eins: Flexibel. Wer sollte sich schon eine mehrere tausend Euro teure Warnanlage installieren, wenn man diese auch nur für die fünf Wochen Urlaub im Jahr aktivieren und anschließend wieder deaktivieren kann?

Der Alltag wie wir ihn kennen wird sich schon in wenigen Jahren radikal und vor allem digital verändern.

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Projekt Olympisches Dorf Elstal, Berlin, Deutschland

"Kleines Olympisches Dorf" veräußert

Das Entwicklungsprojekt „Kleines Olympisches Dorf“ wurde erfolgreich noch im Projektstadium an einen institutionellen Investor veräußert.

Auf dem Gelände des Olympischen Dorfes in Berlin von 1936 starteten wir eine einzigartige Projektentwicklung, in deren Mittelpunkt der Bau von 180 Wohneinheiten stand. Wichtig war hier einerseits der sensible Umgang mit dem historischen Hintergrund, denn das Gelände ist ein Stück Zeitgeschichte und Teil eines der dunkelsten Kapitel Deutschlands und andererseits die Berücksichtigung des Umfelds und der Natur. Auf dem Areal mit fast 17.700 m² sollten modulare Wohneinheiten entstehen, die inklusiv, elegant und funktional sind. Das Team rund um die Architekten Studiointhedots in Amsterdam und Nebel, Pössel in Köln entwarf ein Projekt, dass insbesondere attraktiv für junge Familien ist, welche gerne im Grünen wohnen und doch an die Hauptstadt mit ihrer Infrastruktur angebunden sein wollen.

 

SEMODU wurde bei der Transaktion von Heuking Kühn Lüer Wojtek beraten.

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Redakteur

Philipp Nisster
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Jochen Dorner ist neuer Head of Business Development

Head of Business Development

Wir begrüßen Jochen Dorner als neuen Head of Business Development bei der SEMODU AG. Der 50-Jährige zeichnet verantwortlich für den Aufbau des neuen Standorts im Rhein-Main-Gebiet und wird die Weiterentwicklung der verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens vorantreiben.

„An der Entwicklung von Semodu zum führenden Methodengeber im Bereich der modularen Bauweise von Immobilien nicht nur teilhaben zu können, sondern diese mitzugestalten, ist eine herausragende Aufgabe, der ich mich unbedingt stellen will“, sagt Dorner.

Jochen Dorner war zuvor in leitenden Positionen in der Immobilienwirtschaft tätig u.a. als Head of Sales der BauGrund-Gruppe (Bonn) und Geschäftsführer der E&G Immobilien-Management Gmbh (Stuttgart) sowie beim Baukonzern Bilfinger Berger als Niederlassungsleiter für Projektentwicklung (Frankfurt a.M.) und als kaufmännischer Leiter und Prokurist des Bereichs Corporate Real Estate Management und Geschäftsführer der Treuverwaltung für Haus- und Wohnungsbau (Mannheim).

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